Auschnitt aus meinem Roman

Mein größter Traum ist es meine Idee endlich auf Papier zu bringen! Ich arbeite schon länger an einem Roman, finde aber oft keine Zeit mich ausgiebig damit zu beschäftigen. Hier ein kleiner Ausschnitt davon.
(Nein, es ist keine Liebesgeschichte sondern eine Tragödie.)

„In dem dunklen Zimmer schien die Kerze.  Es war das Einzige, was diesem kahlen Raum etwas Licht verlieh. Durch die kühle Windbrise flimmerte das  Kerzenlicht und versprühte seinen Schatten durch den Raum. Damian lauschte dem Flimmern und strich dem Mädchen durchs Haar. Mehr als diese Kerze hatten sie nicht, um ein wenig Licht in ihr Leben zu bringen. Mehr als diesen kahlen Raum hatten sie nicht zu leben. Aber Damian war felsenfest davon überzeugt, diese Räume mit Leben und Glück zu erfüllen. Ihre Existenz war alles, was er zum Leben brauchte. Ohne sie, würde er in den tiefsten Abgrund stürzen und in ihrer Nähe trug er den Tod auf seinen Schultern, dem auch er erliegen würde,  wenn er nicht endlich flieht.“

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8 Gedanken zu „Auschnitt aus meinem Roman

  1. Ein sehr besonderer Mensch für mich persönlich pflegte stets zu sagen „Geschichten sind wie Seifenblasen. Es braucht einen langen Atem für eine große Story.“

    Merk dir das für das Buch. Viel Erfolg! 😉

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  2. Pingback: Ausschnitt aus meinem Roman V – Melancholie | ayamesblog

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