Das Meer

In deinen eisblauen Augen wiederspiegelt sich alles wonach ich mich schon immer gesehnt habe. Das Blau des Meeres, welches mit seinen Wellen wütet und versucht immer Teil des Landes zu sein, doch zweifelsohne wird er immer und immer zurückgezogen. Dieses Blau deiner Augen, tiefer als jeder Ozean, hat mich so in deinem Bann. Würde ich deinem Blick weichen, würden meine Augen das andere Blau der Welt erblicken. Den Himmel. Endlos lang und weit. Und ungreifbar nah. Egal wie weit ich mich danach strecke. Er entfernt sich immer mehr. Schon immer darauf aus eine Distanz zu wahren. Um endlich dieser Ferne zu entkommen und dir nah zu sein, habe ich mich in dein Meer begeben. Ohne zu wissen welch Wellen versuchen würden mich mitzureisen und zu ertränken. Dennoch weißt mich dein Meer nimmer mehr zurück.
Auch wenn mich deine Wellen immer wieder an Land werfen, ziehen sich mich immer wieder zurück und halten mich dort fest, wo ich schon immer sein wollte. Immer bei dir.

Advertisements

6 Gedanken zu „Das Meer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: